Vorratsfreude

Samstag, 16. November 2013

                              Vorratsfreude

 

Irgendeine Mangelerscheinung muss da schon vorliegen, ob der rauen Menge eingelegter Roter Bete, die bei uns verzehrt wird. Vornehmlich im Winter. Ist ein Glas auf, ist es auch schon wieder weg. Also habe ich vergangenes Jahr begonnen, die Sache mit der Roten Bete Einlegen selbst zu übernehmen. Sparsam ists. Natürlich viel feiner als gekauft. Ökonomisch. Und voll von selfmadegenuss!



 Das sind hier mal zehn Kilo von Brodowin.





Das schon nicht mehr ganz. Es wurde schon was verzehrt. Und verschenkt natürlich. Hat so um die 30 Gläser ergeben- vom Marmeladen- bis zum Apfelmusgefäß. (Glasspenden sind bei uns immer Willkommen.)

Sicher kann man es auch anders machen, aber ich mach es so:

Rote Bete schälen, schneiden und garen.
Parallel dazu Gläser sterelisieren, zB im Ofen für zehn Minuten, geht auch mit Gas prima. Deckel heiss ausspülen.
Zum Einlegen nehme ich eine 1:1 Mischung Essig:Wasser. Einfachen Kräuteressig meist. Aufgekocht, mit ein paar Pfefferkörnern, Agavendicksaft und Salz verfeinert, zum Beispiel.

Alles wird noch heiss in die twist-off Gläser eingefüllt und verschlossen. Nicht so heiss, dass das Glas knackt. Klar.
Extra Einkochen tu ich es nicht. Hat bisher immer gehalten, bis einschließlich zum Verzehr. Aber wie immer beim Einmachen sollte so sauber wie möglich gearbeitet werden. Und wer keine roten Hände mag, trägt besser Handschuhe.
Hmmm, als nächstes ist frische Tomatensosse mit Soya-Bolognese dran.

Alsdenn, alsbald!

  

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