dip dye. anleitung.

Mittwoch, 23. März 2016



da muss ich an marimekko denken. trotz minimalismusvorliebe darf wieder etwas farbe sein. oder gerade deswegen.
(liebste nagellackfarbe des vergangenen sommers. übrigens.)








einmal schon habe ich das vergangenes jahr probiert, auch um ostern rum.
diesmal ist es besser gelungen. dennoch habe ich vor zu forschen und .. fähigkeiten auszubilden.

wie es geht 

man nehme warmes wasser, nagellack, eine alte schüssel, zeitungspapierunterlageoderähnliches, zahnstocher und zu färbendes. (nagellackentferner und einen alten lappen habe ich auch gebraucht.)

nun muss etwas probiert werden, weil jeder lack anders ist, ebenso wie jeder färbegrund.
ins warme wasser ein paar tropfen nagellack geben und mit den zahnstochern vereinzeln/ marmorieren. zügig arbeiten, sonst klumpt der lack oder bildet eine folienartige fläche auf der wasseroberfläche. (ebenfalls wenn das wasser zu kalt ist. oder der lack zu zäh. also: probieren!) färbegut dann eintauchen und aus dem wasserbad herausheben. abstellen und trocknen lassen. wenn es gefällt. (sonst kann der lack kurz nach dem färben ganz leicht mit nagellackentferner entfernt werden.) ich habe pro tasse oder dose sicher z.wei versuche gebraucht, bis ich ein schönes ergebnis hatte.
demnach ist es eine ganz rasche und schöne selbermachaktion, für die dennoch etwas geduld da sien sollte. oder muße. oder frohsinn. :-)
denkbar ist in verschiedenen farb-lagen zu arbeiten. ich halte es für sinnvoll das wasser zwischen den färbegängen auszutauschen.

in den geschirrspüler würde ich die neuen güter nicht geben. ebenfalls sollten tassen aus denen getrunken wird, am oberen rabd farbfrei bleiben. ich halte nagellack nicht für lebensmittelecht.

ach. ich finde mein neues geschirr so schön. sososo schön. wenn jemand weiße ware im keller stehen hat und nicht selber färben möchte: meine adresse steht im impressum! :-)

alsdenn, alsbald*

 

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