no deko.

Dienstag, 7. Februar 2017

ich habe ein problem mit dem begriff deko.
(und sicher eine macke was sprache angeht.)

wenn ich schöpfe, gestalte, komponiere und arrangiere dann schaffe ich atmosphäre. das durchzieht alles. ist sozusagen alltagskunst. die brotdose, das kinderzimmer, meine kleidung, der gedeckte tisch, wichtig: meine fotos.

deko klingt für mich so leer. als könne man irgendwas irgendwo hinstellen und dann wäre es dadurch hübscher. stattdessen mag ich lieber schauen was der raum braucht. und die, die darin leben. und meist ist das hier, nun, schlicht. aber das wisst ihr ja schon. :-)



manches mal vielerorts gesehen und kurzerhand selbstgemacht. sehr einfach ist das, und das material war auch da. wie es gehen könnte lässt sich zum beispiel hier nachsehen.


sodenn*
linked with creadienstag 

Kommentare:

  1. Oh! JA! Und ich finde solche Wortklauberei sehr wichtig – für die Atmosphäre.

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  2. schön sind deine Blumenampeln in Makramée
    ich finde die Aussage "was der Raum braucht ..." gut
    und das ist was anderes als "Deko"

    lieben Gruß
    Uta

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